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Die Organisatoren der Olympischen Spiele und der Paralympics von Tokio setzen ihre Vorbereitungen in Coronazeiten weiter fort. Es werden 18 Testevents stattfinden.

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Die Organisatoren der Olympischen Spiele und der Paralympics von Tokio setzen ihre Vorbereitungen in Coronazeiten weiter fort.

Alle noch ausstehenden 18 Testevents in Tokio sollen in den nächsten Wochen über die Bühne gehen. Den Auftakt bildet ein Turnier für Rollstuhl-Rugby (3. bis 4. April) im Yoyogi National Stadium.

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Das Organisationskomitee Tokio 2020 will alle Testveranstaltungen, die in den jeweiligen Sportarten als Generalprobe für die Olympischen Spiele (23. Juli bis 8. August) und für die Paralympics (24. August bis 5. September) dienen, "auf sichere Art und Weise" durchführen, um zu sehen, was man "lernen kann, wenn wir auf die Spiele hinarbeiten".

Fortgesetzt werden die Testevents in der Olympiastadt mit einem Wasserball-Event (10. bis 11. April) im Tatsumi Water Polo Centre sowie einem Weltcup im Wasserspringen (18. bis 23. April) im Aquatics Centre von Tokio. Bis zum 21. Mai sollen alle Testevents beendet sein.

Fans aus Übersee sind ausgeschlossen

Die Organisatoren haben wegen Corona spezielle Maßnahmen ergriffen. "Wir versuchen, jeden Kontakt zu vermeiden, dazu zählt auch das Händeschütteln zur Begrüßung. Wir achten darauf, dass alle Athleten Abstand halten", sagte Hidemasa Nakamura vom Organisationskomitee (OK) Tokio 2020. Jubeln ist verboten, sämtliche Räume werden alle 30 Minuten gelüftet.

14 der 18 Testevents werden vom OK ausgetragen, vier von den jeweiligen internationalen Verbänden. Das Testevent in der Leichtathletik im Olympiastadion am 9. Mai soll die einzige Veranstaltung von Tokio 2020 sein, bei der Athletinnen und Athleten aus Übersee und Zuschauer zugelassen werden.

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Bei den drei Events, die neben dem Weltcup im Wasserspringen von den internationalen Verbänden ausgetragen werden, dürfen wahrscheinlich Athleten aus Übersee und auch Zuschauer teilnehmen. Dabei handelt es sich um Wasserball, Synchronschwimmen und um den Marathonlauf.

Anfang des Monats wurde beschlossen, dass Fans aus Übersee von den Spielen in Tokio ausgeschlossen werden, um das Ansteckungsrisiko zu begrenzen. Eine Entscheidung darüber, wie viele einheimische Zuschauer teilnehmen dürfen, wird im April erwartet.