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Kanutin Steffi Kriegerstein hat aufgrund von Spätfolgen ihrer Coronaerkrankung die Teilnahme an der Olympia-Qualifikation im April abgesagt.

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Kanutin Steffi Kriegerstein hat aufgrund von Spätfolgen ihrer Coronaerkrankung die Teilnahme an der Olympia-Qualifikation in Duisburg im April abgesagt. Seit Dezember "quält sich mein Körper mit immer neuen Symptomen", schrieb die Olympiazweite von Rio (Kajak-Vierer) auf Instagram. Bis heute fühle sich die 28-Jährige nicht zu 100 Prozent fit.

An einen normalen Trainingsalltag sei nicht zu denken, schrieb die Weltmeisterin von 2015 (Kajak-Zweier): "Priorität hat nun die Gesundheit". Die Wettkampfsaison "startet für mich ohne eine nationale Qualifikation in Duisburg. Das große Ziel Olympia 2021 rückt dadurch für mich in weite Ferne."

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Vom Tisch ist eine Olympia-Teilnahme aber noch nicht. "Bei Steffi werden die nächsten Wochen entscheidend sein, ob es für Tokio reicht", sagte Sportdirektor Jens Kahl vom Deutschen Kanu-Verband.

In Selbstmitleid wolle die Dresdnerin derweil nicht versinken: "Ich erhalte wahnsinnig tolle Unterstützung von meiner Familie, Freunden, Sponsoren, Physiotherapeuten, meinem Heimtrainer und vielen mehr."