Die deutschen Wasserballer treffen auf Georgien
Die deutschen Wasserballer treffen auf Georgien © AFP/SID/LLUIS GENE
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Die deutschen Wasserballer kehren nach zehn Monaten aus der Corona-Zwangspause auf die internationale Bühne zurück.

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Die deutschen Wasserballer kehren nach zehn Monaten aus der Corona-Zwangspause auf die internationale Bühne zurück. Am kommenden Dienstag (18.30 Uhr) bestreitet die Auswahl von Bundestrainer Hagen Stamm gegen den EM-Zehnten Georgien in Warendorf ihr erstes Länderspiel seit März. Damit beginnt die Vorbereitung auf das Olympia-Qualifikationsturnier in Rotterdam (14. bis 21. Februar), bei dem die letzten drei der zwölf Tokio-Startplätze vergeben werden.

"Wir wollen schauen, wo wir international stehen", sagte Stamm, der in Rotterdam mit Dennis Eidner (Rücktritt) und Ben Reibel (gesundheitliche Probleme/beide Duisburg) definitiv auf zwei Teilnehmer der WM 2019 verzichten muss. Noch bis zum kommenden Mittwoch läuft der Lehrgang in einer "Blase" in der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf. Als einziger Auslandsaufenthalt vor der Olympia-Qualifikation ist vom 27. bis 29. Januar ein Vier-Nationen-Turnier im montenegrinischen Podgorica vorgesehen.

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Im Zwölferfeld von Rotterdam trifft der WM-Achte von 2019 in der Vorrundengruppe B auf den Olympiazweiten Kroatien, Russland, Frankreich, Rumänien und Gastgeber Niederlande. Die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) hatte zuletzt 2008 in Peking an Olympischen Spielen teilgenommen, danach war sie zweimal bei den Qualifikationsturnieren gescheitert.