DBS-Präsident Beucher: Entscheidung soll im März fallen
DBS-Präsident Beucher: Entscheidung soll im März fallen © AFP/SID/BEHROUZ MEHRI
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Die japanischen Bevölkerung kann sich im Kampf gegen Corona kaum für die Austragung der Olympischen Spiele in diesem Sommer in Tokio begeistern.

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Die japanischen Bevölkerung kann sich mitten im Kampf gegen die dritte Coronavirus-Welle kaum noch für die Austragung der Olympischen Spiele in diesem Sommer in Tokio begeistern.

Laut einer landesweiten Telefonumfrage der Nachrichtenagentur Kyodo am Sonntag sind insgesamt knapp über 80 Prozent der 1041 Befragten für eine Absage (35,3 Prozent) oder erneute Verschiebung (44,8) des Mega-Events. 

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Das ist ein neuer Umfrage-Tiefstwert vor dem Großereignis, das nach derzeitiger Planung am 23. Juli beginnen soll.

Vor einem Monat hatten sich noch rund 60 Prozent gegen die Ausrichtung in diesem Sommer ausgesprochen.

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Die japanischen Organisatoren haben trotz der schwierigen Coronalage eine weitere Verschiebung der Spiele ausgeschlossen.

Der für den Großraum Tokio verhängte einmonatige Ausnahmezustand wegen stark ansteigender Infektionszahlen ändere nichts am Fahrplan für die "sichere Austragung", hieß es am Freitag. 

Am Samstag lag die Zahl der Neuinfektionen in Japan am dritten Tag nacheinander über 7000.