Jenny Fransson holte bei Olympia 2016 die Bronzemedaille im Ringen
Jenny Fransson holte bei Olympia 2016 die Bronzemedaille im Ringen © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Ringerin Jenny Fransson wird positiv auf Doping getestet. Die schwedische Olympia-Dritte von 2016 beteuert ihre Unschuld und vermutet Sabotage.

Anzeige

Die schwedische Ringerin Jenny Fransson, Olympiadritte 2016 in Rio, ist positiv auf das anabole Steroid Methyltestosteron getestet worden.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Bayerns vier heiße Startelf-Duelle
  • Fussball / Champions League
    2
    Fussball / Champions League
    Wo Gladbach besser ist als Real
  • Basketball / BBL
    3
    Basketball / BBL
    Covid-Zoff: "Zweiklassengesellschaft"
  • Int. Fussball / Ligue 1
    4
    Int. Fussball / Ligue 1
    Kovac mit seinem Latein am Ende?
  • Motorsport / Formel 1
    5
    Motorsport / Formel 1
    Hamilton der Beste aller Zeiten?

"Das sind die schlimmsten Tage in meinem Leben. Es fühlt sich an, als wäre mein ganzes Leben zerstört", sagte die 32-Jährige der Zeitung Dagens Nyheter. Die Analyse der B-Probe steht noch aus.

Anzeige

Fransson galt als große Medaillenhoffnung für die Sommerspiele in Tokio. Die Weltmeisterin von 2012 und WM-Zweite von 2019 hatte sich stets klar gegen Doping positioniert und vermutet Sabotage als Ursache für den positiven Test.

Jetzt aktuelle Sportbekleidung bestellen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE 

Auf dem Weg zu Olympiabronze hatte Fransson, die 2018 EM-Gold geholt hatte, auch die deutsche Ringerin Aline Focken bezwungen.