Olympia in Tokio wird durch den Coronavirus bedroht
Olympia in Tokio wird durch den Coronavirus bedroht © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

In Tokio stehen im im Sommer die Olympischen Spiele auf dem Programm. Das Coronavirus gilt aktuell als größte Gefahr, doch die Organisatoren wappnen sich.

Anzeige

Yuriko Koike, die Gouverneurin Tokios, hat "gründliche Maßnahmen" angekündigt, um bei den Olympischen Sommerspielen (24. Juli bis 9. August) und den Paralympics (25. August bis 6. September) trotz der Verbreitung des neuen Coronavirus für Sicherheit zu sorgen.

Jetzt aktuelle Sportartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE

Anzeige

"Ich führe viele Gespräche mit Experten, um Sicherheit zu gewährleisten", sagte sie bei der Eröffnung der Ariake Arena, in der im Sommer Wettkämpfe im Volleyball und Rollstuhlbasketball stattfinden.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Rummenigge fürchtet Bundesliga-Aus
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Auf der Zehn blüht Brandt wieder auf
  • Fussball / Champions League
    3
    Fussball / Champions League
    Kroos: Bayern "bestes Team der Welt"
  • Olympia / Biathlon
    4
    Olympia / Biathlon
    Olympia-Gold für Deutschland?
  • Fußball / Champions League
    5
    Fußball / Champions League
    Bayerns Reiseplan im Risikogebiet

Es gehe darum, Wege zu finden, um die "Weiterverbreitung des Virus zu verhindern" und "Tests noch effektiver zu machen", sagte Koike. Wie diese Maßnahmen konkret aussehen sollen, ließ sie noch offen. Allerdings ermutigte die Gouverneurin die Bevölkerung, sich regelmäßig die Hände zu waschen und Atemmasken zu tragen. 

DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

Das Coronavirus war im zentralchinesischen Wuhan ausgebrochen und breitet sich weiter schnell aus. Auch zahlreiche Sportveranstaltungen in der Region sind mittlerweile abgesagt worden. Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), bezeichnete das Virus unlängst als "das größte Risiko" auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Tokio.