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Wenige Tage vor dem Olympia-Start machen sich die deutschen Athleten auf den Weg nach Südkorea. Doch nicht alle von ihnen werden auf der Reise gleich behandelt.

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Am Freitag starten die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang. Am Montag reist ein Großteil der deutschen Athleten nach Südkorea.

Doch wie jetzt bekannt wurde in zwei unterschiedlichen Klassen. Während die Medaillenfavoriten komfortabel in der Business Class reisen - zum ersten Mal überhaupt - müssen sich die restlichen Athleten mit der Holzklasse zufrieden geben.

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Grund dafür sind zusätzliche Mittel, die dem deutschen Olympia-Team durch Einnahmen aus der Zusatzlotterie der Glücksspirale "Sieger-Chance" zur Verfügung stehen. Diese reichen aber bei weitem nicht für alle Sportler. Laut Bild zeigt die Flugbuchung, dass insgesamt 53 Athleten als Medaillen-Kandidaten eingestuft werden.

Zu den glücklichen Auserwählten zählen neben Biathlon-Star Laura Dahlmeier und Streif-Sieger Thomas Dreßen allerdings auch drei Viererbob-Teams.

Zu hoffen ist, dass sich dieser Komfort auch tatsächlich positiv auf die Leistung der deutschen Wintersport-Asse auswirkt. Bei gut zehn Stunden Flugzeit und acht Stunden Zeitunterschied ist optimale Entspannung aber auf jeden Fall ein Vorteil bei der Akklimatisierung.