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Über die 1000-Meter-Distanz läuft Nico Ihle nur hinterher. Der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft droht nun ein ähnliches Debakel wie vor vier Jahren.

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Eisschnellläufer Nico Ihle ist in Pyeongchang beim Olympiasieg des niederländischen Weltmeisters Kjeld Nuis auch beim zweiten Start ohne Medaille geblieben. Über 1000 m wurde der Chemnitzer in 1:08,93 Minuten wie zuvor auf der halben Distanz Achter. Joel Dufter (Inzell/1:09,46) musste sich mit Rang 14 begnügen.

Hauchdünn hinter Nuis, der in 1:07,95 Minuten triumphierte, sicherte sich 500-m-Olympiasieger Havard Lorentzen (Norwegen/1:07,99) Silber. Bronze ging an den Südkoreaner Kim Tae Yun (1:08,22). (Der Medaillenspiegel)

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Da es für Ihle auch im zweiten Versuch nicht mit dem erhofften Platz auf dem Podium klappte, gehen die Spiele für die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft wohl wie vor vier Jahren ohne Medaille zu Ende. Ein Erfolg von Claudia Pechstein im abschließenden Massenstart am Samstag ist unwahrscheinlich.  (Zeitplan und Ergebnisse der Olympischen Winterspiele).