Die starken Winde in Pyeongchang sorgen reihenweise für Zeitplanverschiebungen
Die starken Winde in Pyeongchang sorgen reihenweise für Zeitplanverschiebungen © Getty Images
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Das Olympia-Gastgeberland wird am Sonntag von einem Erdbeben erschüttert. Es gibt mehrere Verletzte. In Pyeongchang ist davon aber nichts zu spüren.

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Südkorea ist am Sonntag von einem Erdbeben der Stärke 4,6 erschüttert worden.

Das Zentrum lag in der Küstenstadt Pohang im Südosten des Landes, rund 170 km vom Olympiaort Pyeongchang entfernt. Rund 20 Verletzte hat es gegeben. In Pyeongchang war von dem Beben nichts zu spüren.

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Die Organisatoren versicherten, dass das Erdbeben die Spiele nicht erschüttern könnte. "Alle Einrichtungen im Bereich der Olympischen Spiele sind so gebaut, dass sie starken Erdbeben über 7,0 widerstehen können", sagte Sung Baik You vom Organisationskomitee (OK) der Winterspiele.