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Das deutsche Team gibt einen Vorgeschmack auf die Spiele in Pyeongchang. In Südkorea werden die deutschen Athleten diesmal nicht mit schrillen Farben aufwarten.

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99 Tage vor dem Start der Winterspiele (9. bis 25 Februar) haben die deutschen Sportler bei der Präsentation der Olympia-Bekleidung einen ersten Vorgeschmack auf Pyeongchang gegeben.

In Düsseldorf stellten unter anderem Olympiasieger Eric Frenzel (Nordische Kombination), die Eiskunstläufer Aljona Savchenko und Bruno Massot sowie Eishockey-Nationalspieler Christian Ehrhoff die Kollektion des "Team Deutschland" vor. 

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Im Gegensatz zum schrill-bunten Outfit der Spiele von vor vier Jahren in Sotschi herrschen diesmal gedecktere Farben vor. Die Jacken für die Eröffnungsfeier sind beige und grün. Als Farbtupfer der Kollektion dienen unter anderem rote Kapuzenpullover. Auch die deutschen Teilnehmer der Paralympics (8. bis 18. März) tragen die Kollektion des Ausrüsters adidas. 

Vorfreude noch gedämpft

Zuletzt hatte der russische Dopingskandal sowie die Sicherheitslage im geteilten Land die Vorfreude auf die Spiele getrübt. Auch der noch schleppend laufende Ticketverkauf dämpfte die Stimmung.

Bei den Winterspielen in Sotschi hatte das deutsche Team mit 19 Medaillen (8/6/5) Platz sechs im Medaillenspiegel belegt. Wegen des Dopingskandals kann sich die Ausbeute in den kommenden Wochen allerdings noch ändern. 

Schimmelpfenning übernimmt

Nominiert werden die deutschen Teilnehmer in zwei Runden im Januar. 2014 in Sotschi waren 153 deutsche Athleten an den Start gegangen, in Pyeongchang könnte das deutsche Team größer sein.

Erstmals wird Dirk Schimmelpfennig Chef de Mission sein. Der DOSB-Vorstand Leistungssport wird damit Nachfolger von Michael Vesper, dessen Vertrag als Vorstandsvorsitzender im Dezember 2017 endet.