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Aston Martin geht von der Pole Position ins Sechsstunden-Rennen von Austin in der WEC. Dennoch glaubt auch Porsche an seine Siegchance.

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Die aktuellen Sportwagenweltmeister Michael Christensen (Dänemark) und Kévin Estre (Frankreich) haben das Qualifying zum fünften Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC auf dem Circuit of the Americas auf Platz zwei beendet (WEC: 6h von Austin ab 23.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

Im neuen Porsche 911 RSR fehlten ihnen nur 0,219 Sekunden zur Pole-Position. Im Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 91 beendeten Gianmaria Bruni aus Italien und der Österreicher Richard Lietz die Zeitenjagd als Fünfte und starten am Sonntag aus der dritten Startreihe.

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In der Klasse GTE-Am sicherte sich das Fahrertrio Matteo Cairoli (Italien), Le-Mans-Klassensieger Egidio Perfetti (Norwegen) und der Deutsche Laurents Hörr vom Kundenteam Project 1 im Porsche 911 RSR (Modell 2017) die Pole-Position.

"Mehr war heute nicht drin. Aston Martin war, wie erwartet, im Qualifying sehr stark. Unser Auto funktionierte auch sehr gut und es fehlte nur sehr wenig, um ganz vorne zu stehen. Für das Rennen bin ich deshalb optimistisch", meinte Christensen.

Porsche-Piloten werden ausgebremst

Beim zwanzig Minuten andauernden Qualifying am frühen Abend wurden die Piloten des Porsche GT Teams auf ihren schnellen Runden immer wieder durch viel Verkehr und Überholmanöver eingebremst. Zunächst gingen Bruni und Christensen auf Zeitenjagd.

Auf den Positionen zwei und fünf liegend übergaben sie zur Halbzeit des Qualifyings an ihre Fahrerkollegen Lietz und Estre. Der Franzose konnte die Durchschnittszeit noch verbessern, Lietz hingegen hatte aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in der Schlussphase keine Chance, die Zeit noch zu optimieren.

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Christensen und Estre starten am Sonntag um 12 Uhr Ortszeit von Startplatz zwei der Klasse GTE-Pro in das Sechsstundenrennen. Ihre Kollegen Bruni und Lietz nehmen den fünften Saisonlauf von Position fünf auf.