Maximilian Götz stellte die "Mamba" auf die Pole-Position
Maximilian Götz stellte die "Mamba" auf die Pole-Position © ADAC Motorsport
Lesedauer: 2 Minuten

Dreimal Mercedes unter den Top 5: Maximilian Götz fuhr für HTP auf die Pole-Position des zweiten Rennens des ADAC-GT-Masters im tschechischen Most

Anzeige

©

Mercedes-AMG-Pilot Maximilian Götz holte sich in einem spannenden Zeittraining die Pole-Position für das Sonntagsrennen des ADAC-GT-Masters in Most. Der Uffenheimer vom Team HTP verwies mit seiner Bestzeit von 1:31.730 Minuten in allerletzter Sekunde Corvette-Pilot Daniel Keilwitz auf den zweiten Rang.

Anzeige

Für Götz, der sich das Fahrzeug mit Markus Pommer teilt, ist es die erste Pole-Position im ADAC-GT-Masters seit Oschersleben 2013. "Ich bin sehr happy", so der Champion von 2012. "Ich stand 2017 einige Male in der ersten Startreihe, aber es hat ganz knapp nicht für die Pole-Position gereicht. Jetzt hat es endlich geklappt."

"Die letzte Runde hat gut gepasst. Ich hatte anfangs befürchtet, dass ich in Verkehr komme, aber ich habe eine Lücke gefunden und konnte dann noch mal nachlegen. Ich habe gewusst, dass im ersten Sektor noch etwas geht, und habe es dann gut hinbekommen, dort noch Zeit zu holen. Nach dem unglücklichen Ausfall gestern wollen wir heute so viele Punkte mitnehmen, wie es geht. Wenn man ganz vorn steht, möchte man auch den Platz an der Sonne behalten", so Götz.

Callaway-Fahrer Keilwitz startet zusammen mit Partner Marvin Kirchhöfer von Platz zwei. Dem Corvette-Duo fehlten nur 25 Tausendstelsekunden zur Pole-Position. Drittschnellste wurden Patrick Assenheimer und Clemens Schmid im Mercedes-AMG von AutoArenA. Allerdings wird das Duo wegen Verursachens einer Kollision im ersten Rennen um zehn Positionen in der Startaufstellung zurückversetzt.

Platz vier ging im Qualifying an die Teamkollegen der Pole-Setter. Indy Dontje/Maxi Buhk waren mit ihrer "Mamba" 0,2 Sekunden langsamer als Götz. Die Top 5 komplettierten die Lokalmatadore vom Team ISR. Die tschechische Audi-Mannschaft aus Cestlice hat mit dem Fahrerduo Filip Salaquarda und Frank Stippler nach dem Nuller am Samstag aussichtsreiche Chancen, im Sonntagsrennen des Heimspiels ein gutes Ergebnis einzufahren.

© Motorsport-Total.com