Ganz so voll wird es nicht, aber die Fans kehren an die Rennstrecke zurück
Ganz so voll wird es nicht, aber die Fans kehren an die Rennstrecke zurück © Imago
Lesedauer: 2 Minuten

Die Fans feiern ihr Comeback an den Rennstrecken der MotoGP. In Misano werden entliche Zuschauer kommen - die sich aber an viele Regeln halten müssen.

Anzeige

Erstmals seit dem Restart der Motorrad-Weltmeisterschaft dürfen am Rennwochenende wieder Fans auf den Tribünen Platz nehmen.

Beim Großen Preis von San Marino in Misano sind täglich bis zu 10.000 Zuschauer zugelassen, auch eine Woche später, wenn auf der selben Strecke der Große Preis der Emilia Romagna stattfinden wird.

Anzeige

Durch den Schritt sei es möglich, dass "60.000 Menschen die Show an zwei Wochenenden verfolgen können", teilten die Veranstalter mit.

Bei den vorherigen Läufen in Jerez, Brünn und Spielberg waren noch keine Zuschauer zugelassen gewesen. 

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Champions League
    1
    Fussball / Champions League
    Einzelkritik: 6 für BVB-Neuzugang
  • Fussball / Champions League
    2
    Fussball / Champions League
    Desolater BVB wirft Fragen auf
  • Fussball / Champions League
    3
    Fussball / Champions League
    Gnabry-Schock: Das macht Bayern
  • Int. Fusball
    4
    Int. Fusball
    Götze lockt Schürrle zu PSV
  • Fussball / Champions League
    5
    Fussball / Champions League
    Flick: "Wir unterstützen Davies"

15 Regeln gelten am Misano World Circuit Marco Simoncelli für Besucher. Unter anderem sollen schon nach dem Ausstieg aus dem Auto auf dem Parkplatz Gesichtsmasken getragen werden.

Die Körpertemperatur wird am Eingang gemessen, stets muss der Abstand zu anderen Personen eingehalten werden. Nach den Rennen ist es verboten, die Strecke zu betreten.

Italiens Volksheld Valentino Rossi (Yamaha), der die nächste Chance auf seinen 200. Podiumsplatz in der Königsklasse MotoGP hat, ist heiß auf das Rennen am Sonntag (14.00 Uhr/ServusTV und DAZN).

"Die Strecke liegt ganz in der Nähe meines Hauses, ich muss nur 10 Kilometer die Straße runter", sagte der neunmalige Weltmeister: "Wir sind im vergangenen Jahr knapp am Podium vorbeigefahren. Wir wollen wieder um die Spitzenpositionen kämpfen."