Will Power und Josef Newgarden waren im Jahr 2018 nicht konstant genug
Will Power und Josef Newgarden waren im Jahr 2018 nicht konstant genug © LAT

Scott Dixon und Chip Ganassi sind die Champions in der IndyCar-Serie 2018 - Die Penske-Fahrer trauern ihrer Chance auf den Titel nach

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Nach dem Finale in Sonoma steht fest: Scott Dixon ist mit Chip Ganassi der IndyCar-Champion 2018. Die Penske-Fahrer Will Power, der das Indy 500 gewonnen hat, und Josef Newgarden landeten in der Gesamtwertung nur auf den Plätzen drei und fünf. Beide gewannen wie auch Dixon jeweils drei Rennen, jedoch fehlte es dem Penske-Duo an Konstanz.

"Glückwunsch an Scott Dixon, der ein perfektes Jahr erwischt hat und ein würdiger Meister ist", sagt Power. "Er ist kein einziges Mal ausgefallen, während wir rund vier Ausfälle hinnehmen mussten. Außerdem waren wir mehrmals mindestens eine Runde zurück. Wir haben also einfach nicht genügend Rennen beendet." Wenn die Penske-Piloten ins Ziel gekommen sind, seien es aber immer gute Ergebnisse gewesen, stellt Power klar.

Auf die Frage, wie Power Dixon in der IndyCar-Saison 2019 besiegen könnte, antwortet der Champion des Jahres 2014: "Es geht nur um Konstanz. Wir müssen uns kommendes Jahr darauf fokussieren, die Rennen zu beenden." Im Jahr 2018 hätten sich gleich mehrere Baustellen aufgetan. Es habe technische Probleme, aber auch Fehler der Fahrer gegeben, die zu Ausfällen geführt hätten, erklärt Power.

Newgarden, der letztendlich auf Platz fünf der Gesamtwertung gelandet ist, sieht aber auch das Positive in der Saison 2018: "Ich bin stolz auf die geleistete Arbeit. Wir waren sehr stark unterwegs und haben das Indy 500 gewonnen." Penske habe auch viele Siege eingefahren, was ebenfalls zeigen würde, wie stark das Team eigentlich sei. Jedoch hätten kleine Fehler im Jahr 2018 die Chance auf den Titel vernichtet. "Wir kommen nächstes Jahr zurück, um den Titel wieder zurückzuholen", gibt sich Newgarden kämpferisch.

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