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In der Formel 1 hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Lewis Hamilton nicht mehr mit George Russell redet. Der Williams-Pilot bezieht nun Stellung.

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Gibt es Stunk im Fahrerlager der Formel 1?

Zuletzt sind Gerüchte aufgekommen, dass sich Lewis Hamilton und George Russell verkracht haben und nicht mehr miteinander reden. Dies soll passiert sein, nachdem der Youngster den siebenmaligen Weltmeister beim Bahrain-GP im vergangenen Jahr vertreten hatte.

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Nun hat Russell aber klar gestellt, dass dies mitnichten der Fall ist, beziehungsweise völlig falsch interpretiert wurde.

"Ich wurde gefragt, ob ich nach Bahrain mit Lewis gesprochen habe. Das haben wir nicht, aber das haben wir auch nach keinem anderen Rennen", erklärte der 23-Jährige und stellte klar: "Wenn wir uns im Paddock treffen, dann würden wir sprechen."

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Demnach haben sich die beiden Briten in dieser Saison auch bereits den ein oder anderen Handschlag gegeben.

Russell beeindruckte in Bahrain

"So war es seit 2019 und im vergangenen Jahr vor Bahrain", so Russell weiter. Am Verhältnis der beiden Piloten hat sich als nicht verändert. "Es gibt keine Probleme zwischen Lewis und mir", betonte er. (SERVICE: Alles zur Formel 1

Beim Rennen in Bahrain im Dezember 2020 war Russell für den seinerzeit an Corona erkrankten Hamilton eingesprungen und hatte die Formel-1-Welt beeindruckt. Er dominierte während des Rennens lange Zeit das Feld, bis eine Reihe von Missgeschicken ihn nach hinten warfen.

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So wurden ihm unter anderem beim Boxenstopp aufgrund einer Funkpanne die falschen Reifen aufgezogen, im Anschluss hatte er zudem mit einem Platten zu kämpfen und landete am Ende nur auf Rang neun.

Mercedes-Motorsportchef sprach im Anschluss davon, dass ein neuer Star geboren sei, dessen erstes Rennen im Silberpfeil aber durch ein "colossal fuck up" des Teams verdorben wurde.