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Formel-1-Pilot Sebastian Vettel sieht im Thema Umweltschutz weiterhin ein Risiko für das Ansehen der Königsklasse. Der viermalige Weltmeister sorgt sich.

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Formel-1-Pilot Sebastian Vettel sieht im Thema Umweltschutz weiterhin ein Risiko für das Ansehen der Königsklasse.

"Wenn die Formel 1 nicht aufpasst, wird sie sehr bald ein ernsthaftes Problem bekommen", sagte der 33-Jährige im Interview mit der April-Ausgabe des Playboy.

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"Profitables Wirtschaften" sei "ein gängiges Ziel in unserer Gesellschaft", mit diesem Ansatz sei aber nicht "allen geholfen. Besser wäre es vielleicht, die Rahmenbedingungen so anzupassen, dass es allen Leuten etwas bringt. Ich glaube, von diesem Gedanken sind wir in der Formel 1 noch sehr weit weg und haben dringend Nachholbedarf."

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Elektromobilität auch mit Blick auf den Straßenverkehr sieht Vettel dabei nicht als "Allheilmittel. Aber sie ist ein Weg, die Dinge besser zu machen."

Vettel: Formel 1 muss sich Verantwortung stellen

Vor allem der Symbolcharakter sei dabei wichtig: "Dass es Lösungsansätze gibt, an denen wir arbeiten müssen und können. Die Formel 1 könnte daran auch mitarbeiten und sich so der Verantwortung stellen."

Er selbst versuche, "im Kleinen meinen Beitrag zu leisten". Bei Waldspaziergängen in seiner Schweizer Wahlheimat "hebe ich den Müll auf, den ich dort sehe, und schmeiße ihn weg. Und seit Neuestem habe ich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach."