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Günther Steiner, als Teamchef des Formel 1-Rennstalls Haas auch der Vorgesetzte von Mick Schumacher, hat seinen Fahrern Chancengleichheit versprochen.

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Günther Steiner, als Teamchef des Formel 1-Rennstalls Haas auch der Vorgesetzte von Mick Schumacher, hat seinen Fahrern Chancengleichheit versprochen. "Im Team sind beide Fahrer gleichgestellt", sagte Steiner bei RTL/ntv.

Schumachers Stallkollege Nikita Mazepin ist der Sohn des russischen Unternehmers Dimitri Mazepin, dessen Chemiekonzern Uralkali das Namenssponsoring bei Haas übernommen hat und damit der wichtigste Geldgeber des kleinen US-Rennstalls ist.

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"Auch Herr Mazepin hat gesagt: 'Mein Sohn hat keine Vorteile zu haben'", berichtete Steiner in der Sendung "Frühstart": "Uralkali ist der Hauptsponsor, aber mit keinen Rechten, einen Vorteil zu haben. Das gibt es nicht. Das ist nicht sportlich, das wird bei uns auch nicht gemacht. Dafür stehe ich gerade", sagte der Italiener und beteuerte, immer "mit offenen Karten" zu spielen.

Die neue Saison beginnt am 28. März in Bahrain.