Mick Schumacher wehrt sich gegen die Kritik an ihm
Mick Schumacher wehrt sich gegen die Kritik an ihm © Imago
Lesedauer: 2 Minuten

Mick Schumacher sieht sich auf Social Media scharfer Kritik ausgesetzt. Der Grund ist ein verweigerter Kommentar. Nun bezieht der Haas-Rookie Stellung.

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Nachdem auf Social Media Kritik auf ihn eingeprasselt war, setzt sich Formel-1-Fahrer Mick Schumacher nun zur Wehr.

"Ich wurde kürzlich nach einem Interview bezüglich einer Frage falsch interpretiert, in der es um politischen Aktivismus ging. Nur um eines klarzustellen: Ich bin gegen jede Form von Ungerechtigkeit und Ungleichheit und unterstütze den Kampf gegen Rassismus", schrieb der Haas-Rookie auf Twitter. (Alle Rennen der Formel 1 im LIVETICKER)

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Schumacher hält sich bedeckt: "Kein Kommentar"

Die italienische Tageszeitung La Stampa hatte Mick Schumacher nach seiner Meinung in einem Interview zu Lewis Hamiltons Engagement gegen Rassismus und für mehr Nachhaltigkeit gefragt. Der Formel-2-Champion zog es bei dem Thema vor, nicht zu antworten und entgegnete "Kein Kommentar".

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Es folgte Kritik, dass diese Zurückhaltung bei dem Thema nicht ausreicht - so viel, dass Schumacher sich zu einer Klarstellung zu seiner Haltung veranlasst sah (Rennkalender der Formel 1 2021).

Diskussionen auch noch nach Klarstellung

Schumacher bestreitet ab dem 28. März in Bahrain sein erstes Rennen in der Königsklasse. Schon jetzt bekommt er zu spüren, dass inzwischen alles, was er sagt, unter einem noch größeren Brennglas steht, gerade auch in den sozialen Medien.

Auch unter Schumachers Klarstellung wird noch kontrovers diskutiert. "War es denn so schwer, das zu sagen, als dir die Frage gestellt wurde", heißt es in einer Antwort. Ein anderer Nutzer ärgert sich: "Er ist noch keine Meile gefahren und schon zerreißen sich die Leute das Maul über ihn."

Irgendwo dazwischen pendelt der Einwurf: "Verrückt, dass du so was sagen musst. Aber wohl weise, es zu tun."