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München - Lewis Hamilton hat auch fernab der Formel-1-Strecken noch große Träume. Der siebenfache Weltmeister will unter anderem ins Weltall fliegen.

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Mit sieben WM-Titeln in der Formel 1 hat Lewis Hamilton eines seiner großen Ziele erreicht. 

Nach der Einstellung von Michael Schumachers Rekord-Marke hat der Mercedes-Pilot bei Formula1.com nun seine nächsten Träume verraten. Es geht dabei auch um Wünsche fernab der Strecken. (Die Formel-1-Teams in 2021)

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"Ich glaube an Dinge. Ich denke, wenn man träumt, kommen wir alle auf verrückte Ideen und denken oft, dass das verrückt ist, aber da ist etwas dran. Es ist unsere Pflicht als Menschen, zu erforschen, was das ist", sagte er ein wenig pathetisch.

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So will der Brite, der demnächst von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen wird, in der Zukunft offenbar ganz, ganz hoch hinaus. 

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"Ich habe davon geträumt, ins All zu fliegen, vielleicht fliege ich immer noch ins All!", verriet er schmunzelnd.

Hamilton: Traum vom Weltall lebt

Dabei scheint dieser Gedanke bereits länger im Kopf des 35-Jährigen herumzuspuken. Bereits 2020 hatte Hamilton seine Wunschliste verraten: "Den Mount Everest besteigen, eine neue Sprache lernen und ins Weltall fliegen."

Vielleicht würde der Engländer nun sogar das erhoffte Abenteuer vom Orbit mit einem ehemaligen Kollegen aus der Formel 1 aufnehmen. 

Denn Kevin Magnussen (zuletzt Team Haas) hegt den Traum vom Raketenflug ebenfalls. "Schon als kleines Kind wollte ich Astronaut werden. Das ist ein Traum, der nie wahr wurde, aber ich würde gerne einmal ins Weltall fliegen. Das wäre großartig", verriet der Däne Ziggo Sport.

Hamiltons Eltern gaben Träume auf

Für Hamilton sind die besonderen Wünsche derweil in der Kindheit entstanden. 

"Ich weiß, dass es für viele nicht einfach ist, die eigenen Träume zu verfolgen", sagte er. Seine Mutter habe zum Beispiel das Tanzen geliebt, musste damit aber aufhören, nachdem sie ihre Kinder zur Welt gebracht hatte.

Der siebenfache Weltmeister fügte an: "Auch mein Vater wollte andere Sachen machen, das hat sich geändert, als er mich bekam. Das verstehe ich. Aber mein Vater hatte auch den Traum, dass wir beide es bis in die Formel 1 schaffen würden. Dafür haben wir gemeinsam gearbeitet."

Der Engländer meinte daher auch: "Wenn sich eine Tür schließt, geht eine andere auf."