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Mick Schumacher sieht die Rekordjagd von Lewis Hamilton als positiv für die Formel 1. Aber er hofft, dass er bald aufsteigt und die Erfolgsserie unterbrechen kann.

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Lewis Hamilton muss sich keine Sorgen machen, durch seinen 91. Formel-1-Sieg im Hause Schumacher zur Persona non grata zu werden.

"Mein Vater hat immer gesagt: Rekorde sind dazu da, gebrochen zu werden", sagte Formel-2-Pilot Mick Schumacher am Freitag am Rande des Großen Preises von Russland in Sotschi.

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Mercedes-Pilot Hamilton würde mit einem Erfolg am Sonntag (Formel 1: das Rennen in Sotschi am Sonntag ab 13.10 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) den Siegrekord von Michael Schumacher (91) einstellen. Zugleich greift der 35-jährige Brite in diesem Jahr nach seinem siebten WM-Titel, auch in dieser Kategorie würde er mit dem deutschen Motorsport-Helden gleichziehen.

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Mick Schumacher, der im Unterbau der Formel 1 nach dem Titel greift und um ein Königsklassen-Cockpit für 2021 kämpft, sieht Hamiltons Rekordjagd gar als Ansporn. "Lewis hatte einen sehr, sehr guten Lauf. Das ist natürlich gut für den Sport", erklärte der Prema-Pilot und fügte an: "Danach wäre es wohl das nächste Ziel für mich, wenn ich den Schritt nach oben mache, zu versuchen, das zu durchbrechen."

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Michael Schumacher, der 2006 in China für Ferrari seinen 91. Grand Prix gewann und am Ende jenes Jahres zurücktrat, kehrte 2010 für drei Jahre in die Formel 1 zurück - zu Mercedes. Bei den Silberpfeilen übergab er Anfang 2013 das Cockpit an Hamilton, der seither fünf Weltmeisterschaften und 69 Rennen gewann.