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Erst Probleme am Ladeluftkühler des Ferraris, dann fliegt ein Teil im Cockpit herum. Vettel erlebt beim Training zum GP in Silverstone einen Auftakt zum Vergessen.

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Sebastian Vettel hing kopfüber im Cockpit seines Ferrari, seine Mechaniker standen ratlos daneben. Ein herumfliegendes Teil im Fußraum raubte dem viermaligen Weltmeister den Nerv, finden ließ sich das Corpus Delicti aber nicht.

Am Ende reichte es für Vettel beim Training zum Grand Prix in Silverstone nur zu einem 18. Platz, nachdem die Mittagssession einem defekten Ladeluftkühler an seinem Auto zum Opfer gefallen war. (DATENCENTER: Die Fahrerwertung der Formel 1)

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Während das Interesse vor allem dem vielbeachteten Comeback von Nico Hülkenberg im Racing Point galt und einer erstaunlichen Tagesbestzeit für dessen Teamkollegen Lance Stroll, erlebte Vettel einen Tag zum Vergessen. (Formel 1: Qualifying in Silvestone am Samstag ab 15 Uhr im LIVETICKER).

Mysteriöse Probleme bei Vettel 

Wieder mal, mochte man denken. Erneut ließ der störrische Ferrari ein besseres Ergebnis offenbar nicht zu.

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Vettel brachte mittags nur zwei Runden zustande, ehe ihn sein Arbeitsgerät ausbremste. Bis dahin hatte der viermalige Weltmeister noch keine Zeit auf der Uhr. (Rennkalender 2020 der Formel 1)

Im zweiten freien Training am Nachmittag störte Vettel ein herumfliegendes Teil im Cockpit seines Autos, doch weder er selbst noch seine Mechaniker fanden den Störfaktor.

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So blieb dem Heppenheimer nur Platz 18 im zweiten Training als bestes Tagesergebnis, hinter ihm folgten nur noch Kevin Magnussen im Haas und Nicholas Latifi im Williams.

Besser machte es Vettels Teamkollege Charles Leclerc, der im zweiten Training immerhin Vierter wurde.

Ruhig angehen ließ es das Weltmeister-Team: Mercedes-Frontmann Lewis Hamilton begnügte sich in den beiden Sessions vorerst mit den Plätzen zwei und fünf.