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Der Formel-1-Rennstall will einen besonderen Meilenstein auf italienischem Boden begehen. Und die Chancen auf ein Rennen in Mugello stehen nicht schlecht.

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Ferrari hofft, sein 1000. Formel-1-Rennen auf italienischem Boden auszutragen. Wie Teamchef Mattia Binotto am Freitag am Rande des Großen Preises von Österreich (Sonntag, 15.10 Uhr im LIVETICKER) sagte, sei es das Ziel des Rennstalls, "die Formel 1 nach Mugello zu holen".

Termin für den neunten WM-Lauf wäre der 13. September, nur eine Woche zuvor steht der Große Preis von Italien in Monza auf dem Programm.

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Bislang hat die Formel 1 nur die ersten acht Rennen terminiert, und auch dies wegen der Corona-Pandemie lediglich unter Vorbehalt. Für das zweite September-Wochenende gilt Mugello wegen der unproblematischen Anreise von Monza aus schon länger als heißer Anwärter.

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Binotto schwärmte von einer "großartigen und sehr anspruchsvollen Rennstrecke" - die nebenbei der Scuderia gehört und von den Roten als Teststrecke genutzt wird. Auch hofft der 50-jährige Italiener auf "einige Fans, aber im Moment können wir noch nichts bestätigen".

Formel-1-Boss zögert Entscheidung hinaus

Formel-1-Boss Chase Carey spielt bei der Gestaltung des Notkalenders weiter auf Zeit. Auf der Homepage der Serie erklärte er mit Blick auf Rennen in Nord- und Südamerika im Herbst: "Wir bemühen uns um Einschätzungen aus diesen Orten, was möglich sein könnte, was wir tun können."

Normalerweise fährt die Formel 1 im Oktober und November in Mexiko, den USA und Brasilien. In diesen Ländern sind die Infektionszahlen allerdings hoch. "Wir haben von 15 bis 18 Rennen gesprochen, mit diesem Ziel fühlen wir uns weiter wohl", sagte Carey.