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Sebastian Vettel und Ferrari gehen am Saisonende getrennte Wege. Formel-1-Legende Damon Hill sieht die Zukunft des deutschen Weltmeisters wenig optimistisch.

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Kaum ein anderes Thema polarisiert in der Formel 1 aktuell mehr als die Zukunft von Sebastian Vettel.

Fest steht, dass der viermalige Weltmeister und die Scuderia Ferrari am Ende der Saison getrennte Wege gehen. Für welches Team der Deutsche im Anschluss fährt, und ob er überhaupt weitermacht, ist bislang völlig unklar.

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Viele Fans des 32-Jährigen machen sich Sorgen um dessen Zukunft, so auch Damon Hill. Der ehemalige Formel-1-Weltmeister hat sich nun im Autosport-Podcast zur Lage des Deutschen geäußert und wenig Optimismus verbreitet.

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Situation von Vettel bedenklich

"Vettels Situation ist ein wenig bedenklich für ihn. Was wird er machen? Er wird sicherlich nicht für Aston Martin fahren, warum sollte er", fragte der Weltmeister von 1996 und fügte an: "Wenn man einmal an der Spitze angekommen ist, wird es sehr schwierig, weil es dann nur noch bergab gehen kann."

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Nach Meinung von Hill wüssten viele Weltmeister nicht, wann es Zeit ist, aufzuhören. Als positive Beispiele nannte er unter anderem Jackie Stewart und Niki Lauda.

Mit dieser Aussage spricht Hill wohl auch aus eigener Erfahrung. Nach seinem WM-Titel 1996 fuhr der Brite nur noch zwei Jahre in der Formel 1. Bei zwei unterschiedlichen Teams und ohne jeglichen Erfolg.