Sebastian Vettel (r.) und Charles Leclerc (M.) fahren noch eine letzte Saison zusammen
Sebastian Vettel (r.) und Charles Leclerc (M.) fahren noch eine letzte Saison zusammen © Imago
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Jacques Villeneuve schwärmt zwar von Charles Leclerc, nimmt den Monegassen aber auch in die Pflicht. Bei Ferrari vermutet er Unruhe wegen Vettels Abgang.

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Jacques Villeneuve befürchtet auch wegen des bevorstehenden Abschieds von Sebastian Vettel eine unruhige Saison bei Ferrari.

"Ferrari steckt wegen der Ergebnisse der Tests ein wenig in der Krise", sagte die Formel-1-Legende der Gazzetta dello Sport.

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Mit Vettels Abgang werde die Atmosphäre "wahrscheinlich schrecklich" sein. "Die Spannung wird keinem helfen, nicht einmal Leclerc", sagte Villeneuve.

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Es werde "Zündstoff" geben, "denn Charles weiß jetzt, dass er der Anführer des Teams ist, aber er hat es mit einem viermaligen Weltmeister zu tun."

Villeneuve: Leclerc muss Verstappens Rivale werden

Vettel wird die Scuderia nach der Saison 2020 verlassen, wie es mit ihm weitergeht, ist noch immer unklar.

Von Leclerc zeigt sich der F1-Weltmeister von 1997 aber begeistert. Er habe das Potenzial, um mit der Situation umzugehen.

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"Ihm wurde sofort viel Aufmerksamkeit geschenkt: die Liebe der Journalisten, die Zuneigung der Fans. Sie wollen eine neue Ära wie die von Michael Schumacher aufbauen", sagte Villeneuve.

Villeneuve hat hohe Erwartungen. "In dieser Saison muss er zeigen, ob er der richtige Mann ist, um Verstappens Rivale zu sein."