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Red-Bull-Pilot Max Verstappen ist kein Fan der neuen Dokumentation über die Formel 1. Er sieht sich dort nicht richtig in seiner Persönlichkeit dargestellt.

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Die neue Formel-1-Doku "Drive to Survive" hat nicht den Geschmack von Red-Bull-Pilot Max Verstappen getroffen.

Die Dokumentation läuft auf dem Portal Netflix und begeistert die Formel-1-Fans rund um den Globus, doch Verstappen fühlt sich von den Produzenten nicht richtig dargestellt. "Das Problem ist, dass sie dich immer so darstellen werden, wie sie wollen", sagte er #ABtalks. 

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Er ergänzte: "Was auch immer du sagst, werden sie versuchen, besonders furchtlos oder, was auch immer der Story zuträglich ist, darzustellen." Verstappen erklärte, er werde dadurch nur so dargestellt, wie es in der Episode passt. "Das funktioniert für mich nicht", ergänzte der Niederländer.

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Verstappen ist mehr ein Fan von direkten Interviews, als wenn seine Aussagen unter verschiedene Szenen geschnitten werden. "Das passt dann nicht, aber zur Serie eben schon. Ich denke nicht, dass man mein wahres Ich nicht gesehen hat."

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Doch was ist das wahre Ich von Verstappen? "Ich bin sehr locker und sehr entschlossen zu gewinnen." Große Emotionen seien aber nicht sein Ding. "Ich spreche, wenn ich es muss. Wenn ich nichts zu sagen habe, dann sage ich auch nichts."