Toto Wolff sieht Red Bull als härtesten Konkurrenten
Toto Wolff sieht Red Bull als härtesten Konkurrenten © Getty Images
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Mercedes dominiert bereits wieder die ersten Tests der neuen Saison. Vor einem Team hat Mercedes-Boss Toto Wolff den größten Respekt.

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Die neue Formel-1-Saison ist erst einen Test-Tag alt. Doch schon jetzt zeigt sich, dass der Weg zum WM-Titel nur über die Silberpfeile führen wird. 

Während die beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya dominierten, schloss der letztjährige WM-Dritte Max Verstappen (Niederlande) im Red Bull den ersten Testtag auf Position vier ab, war mit 167 absolvierten Runden auf dem 4,655 km langen Kurs aber der fleißigste Pilot.

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Wolff warnt vor Red Bull

Und genau vor diesem Max Verstappen in seinem Red Bull hat Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff den größten Respekt. Er sieht das Team mit dem Niederländer als Hauptkonkurrent für 2020.

"Max könnte der jüngste Weltmeister werden, wenn er gewinnt. Ich denke, dass Red Bull und Helmut (Marko) da großen Wert drauf legen", sagt der Österreicher bei Sky Sports F1.

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Aus diesem Grund geht Wolff auch davon aus, dass sich Red Bull "enorm auf die Saison 2020 konzentrieren" wird und 2021 etwas vernachlässigen könnte - einfach weil man den Rekord möchte. "Es wäre schön für sie", sagt Wolff.

Es scheint also schon wieder gut zu laufen bei Mercedes, die mit 173 Runden mehr als alle anderen gefahren haben. "Wir hatten ein paar Schwächen und haben auf alle Sachen im Auto geschaut. Valtteris Aussagen nach dem Morgen waren positiv", betont Wolff. "Das Auto hat mehr Grip und fühlt sich gut an. Das ist ein erster guter Indikator."

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Ferrari mit Fehlstart 

Während es bei den Silberpfeilen bereits richtig gut läuft, legte Ferrari einen Stotterstart in die Saison hin. Während Sebastian Vettel wegen gesundheitlicher Probleme gar nicht erst ins Auto stieg, landete sein Teamkollege Charles Leclerc nur auf dem elften Rang - 1,3 Sekunden hinter der Spitze.

Insgesamt stehen in Barcelona bis zum 28. Februar sechs Testtage auf dem Programm, vom kommenden Samstag bis Dienstag ist Pause auf dem Traditionskurs in Katalonien.