Andreas Seidl plant mit McLaren ab 2021 den Angriff auf die Top-Teams
Andreas Seidl plant mit McLaren ab 2021 den Angriff auf die Top-Teams © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Ab 2021 gibt es in der Formel 1 einige Neuerungen. Durch die Regeländerungen verspricht sich McLaren-Teamchef Andreas Seidl, die Top-Teams angreifen zu können.

Anzeige

Andreas Seidl, deutscher Teamchef des britischen McLaren-Rennstalls, geht davon aus, dass die Formel 1 durch die Einführung der Budgetobergrenze ab der Saison 2021 wieder ausgeglichener wird.

"Wir glauben, durch die neuen Regeln angreifen zu können", sagte er der tz. Mit einem neuen Windkanal, einem neuen Simulator und "talentierten Leuten mit enormer Leidenschaft" ist Seidl "sicher, dass wir den Anschluss an die Topteams schaffen können".

Anzeige

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE

Ab 2021 wird McLaren zudem mit Mercedes-Motoren ausgerüstet. In diesem Jahr fuhr der einstige Weltmeister-Rennstall mit Renault-Antrieb sowie den Fahrern Lando Norris (Großbritannien) und Carlos Sainz (Spanien) nur hinterher. "Im Moment ist es für ein Team wie McLaren nicht möglich, ganz vorne mitzufahren, weil Mercedes, Ferrari und Red Bull weitaus mehr an Etat zur Verfügung steht. Sie haben aber natürlich auch den besten Job gemacht", sagte Seidl.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Kruse vor Bundesliga-Rückkehr!
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Termin für Bundesliga-Start fix!
  • Fussball / Champions League
    3
    Fussball / Champions League
    Bayern droht Messi-Duell
  • Fussball / Transfermarkt
    4
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: Pep will Trio - Alaba dabei?
  • Fussball / Europa League
    5
    Fussball / Europa League
    Leverkusen droht Hammer-Duell

Ab der übernächsten Saison gilt eine Budgetobergrenze von 175 Millionen Dollar pro Team und Jahr - allerdings mit diversen Ausnahmen. Weitere Kernpunkte des neuen Reglements der Königsklasse sind ein höheres Gewicht der Boliden, Vergrößerung der Räder und Vereinfachung der Aerodynamik. Zudem sollen diverse Standardteile eingeführt und die Getriebeentwicklung eingefroren werden.