Max Verstappen zeigt sich auch zwei Wochen nach seiner körperlichen Attacke gegen Esteban Ocon wenig einsichtig. Der Red-Bull-Pilot ist noch immer in Rage.

von Sportinformationsdienst

Formel-1-Rüpel Max Verstappen ist wegen des Vorfalls mit Esteban Ocon auch knapp zwei Wochen später noch in Rage.

Auf die Frage, ob er im Rückblick nun anders reagieren würde, sagte der Red-Bull-Pilot: "Nein, würde ich nicht."

Ocon habe noch Glück gehabt, dass er von Verstappen nach dem Rennen in Brasilien nur geschubst worden sei.

Verstappen: "Es hätte schlimmer sein können"

"Ich kam da hin und habe eine andere Reaktion von ihm erwartet. Wir sind alle emotional, da hatte ich gerade den Sieg verloren", sagte Verstappen über die Begegnung der beiden in der Garage des Weltverbandes FIA beim Wiegen: "Dafür war ich wirklich noch ruhig, es hätte noch schlimmer sein können."

Was hätte er machen sollen, fragte Verstappen bei der Pressekonferenz vor dem letzten Saisonrennen in Abu Dhabi: "Ihm die Hand schütteln und 'Danke' sagen?"

Kollision mit Ocon kostete Verstappen den Sieg in Brasilien

Verstappen wollte auch auf Nachfrage nicht sagen, was bei dem Wortwechsel gesprochen wurde. "Etwas, das ich nicht erwartet habe. Keine direkte Entschuldigung", sagte er nur.

Ein unnötiger Unfall mit dem weit zurückliegenden Ocon hatte Verstappen in Brasilien den Sieg gekostet, anschließend beschimpfte der Niederländer seinen Rivalen und schubste ihn mehrfach.

Ocon bekam für den Crash eine Strafe, Verstappen muss für seine Entgleisung nach dem Rennen Sozialstunden ableisten.

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