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Eine Strafe kostet Max Verstappen das Podest in Austin. Der Niederländer und Red Bull sind sauer über die Entscheidung. Nun meldet sich ein Steward zu Wort.

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Das Überholmanöver von Max Verstappen kurz vor Schluss und die anschließende Strafe war das meistdiskutierte Thema nach dem Großen Preis der USA.

Verstappen bekam eine Fünf-Sekunden-Strafe von der FIA aufgebrummt, wodurch er hinter Kimi Räikkönen auf Rang vier rutschte.

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Besonders bei Verstappen und Red Bull kochten anschließend die Emotionen über. Der Niederländer sprach sogar von einer Verschwörung und rief die Fans zum Boykott auf.

Steward verteidigt Entscheidung

Nun hat sich mit dem Ex-Formel-1-Fahrer Mika Salo einer der Stewards via Instagram zu Wort gemeldet, der an der Entscheidung gegen Verstappen beteiligt war.

"Manchmal muss man harte Entscheidungen treffen. Verstappen hat sich einen Vorteil verschafft, als er die Strecke um mindestens einen halben Meter verlassen und Räikkönen dabei überholt hat. Die Regeln sind in solchen Situationen eindeutig und Verstappen erhielt eine Fünf-Sekunden-Strafe", verteidigt Salo die Entscheidung.

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Red Bull sauer auf Ex-Rally-Pilot

Der Finne Salo ist übrigens nicht der Steward, dem Verstappen und Red-Bull-Teamchef Christian Horner vorwerfen, immer bewusst gegen ihn und das Team zu entscheiden.

Hierbei soll es sich um den ehemaligen Rallye-Piloten Garry Connelly handeln, der regelmäßig Rennkommissar in der Formel 1 ist. Connelly war auch im vergangenen Jahr bei dem Chaos in Mexiko im Einsatz.

Damals überquerte Verstappen als Dritter die Ziellinie und wurde wie in Austin nachträglich aus dem Vorbereitungsraum für das Podium geschickt, nachdem er zunächst auf Rang vier und dann sogar auf Platz fünf zurückgestuft worden war.