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Lange Zeit wird Lance Stroll als Crashkid verspottet. Ausgerechnet beim Chaos-Rennen behält der Milliardärssohn einen kühlen Kopf und rast auf das Podest.

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Bis zum Aserbaidschan-GP wurde Lance Stroll als Crashkid verspottet, der nur dank den Milliarden seines Vaters in der Formel 1 ist.

In Baku hat der 18-Jährige nun aber eindrucksvoll bewiesen, dass in ihm auch ein exzellenter Fahrer steckt.

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Als einer von wenigen Piloten steuerte Stroll beim Chaos-Rennen seinen Williams unfallfrei um die Strecke - als Belohnung durfte er über Rang drei jubeln.

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Stroll ist damit der jüngste Rookie, der jemals auf dem Formel-1-Podium stand. Red-Bull-Pilot Max Verstappen war bei seinem ersten Podest zwar noch etwas jünger, bestritt damals aber bereits seine zweite Formel-1-Saison.

Zudem ist Stroll der erste Kanadier auf dem Podest seit Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve 2001.

Angesichts dieser Zahlen wird es Stroll verschmerzen können, dass er wenige Meter vor der Ziellinie von Mercedes-Pilot Valtteri Bottas überholt wurde und so Rang zwei verlor.