Der Red Bull von Liam Lawson ging in Ungarn in Flammen auf
Der Red Bull von Liam Lawson ging in Ungarn in Flammen auf © Getty Images
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München - Schreckmoment beim Formel-3-Rennen in Ungarn. Ein Red Bull geht in Flammen auf. Die deutschen Fahrer um David Schumacher und Sophia Flörsch landen weit hinten.

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Schockmoment in der Formel 3!

Beim Rennen auf dem Hungaroring ist der Red Bull von Liam Lawson in Flammen aufgegangen. Das Auto des Neuseeländers hatte zunächst Öl verloren, fing dann im hinteren Teil des Boliden zu brennen an.

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Die hinter ihm fahrenden Piloten hatten große Mühe, eine Massenkarambolage zu verhindern. Das Rennen musste unterbrochen werden, Lawson konnte das Rennen, genau wie in der Vorwoche, nicht zu Ende fahren. Noch am 5. Juli hatte er in seinem Red Bull das Rennen in Spielberg gewonnen.

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Der 18-Jährige kam mit dem Schrecken davon.

Deutsche Fahrer enttäuschen

Die deutschen Fahrer haben beim ersten von zwei Formel-3-Rennen das Podest indes deutlich verfehlt. Der zehnte Platz von David Beckmann (Trident) beim Sieg des Franzosen Theo Pourchaire (ART) war die beste Ausbeute aus deutscher Sicht. Immerhin gab es dafür einen Meisterschafts-Punkt und die Pole Position für das zweite Rennen am Sonntag (09.45 Uhr).

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Auf Platz 16 landete David Schumacher (Charouz), Sohn des früheren Formel-1-Fahrers Ralf Schumacher. 18. wurde Sophia Flörsch (Campos), die einzige Frau im Feld.

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Lirim Zendeli (Trident) schied nach einer Kollision mit Jack Doohan (Australien/HWA), dem Sohn des früheren Motorrad-Weltmeisters Mick Doohan, in der siebten von 22 Runden aus. Für Polesetter Alexander Smoljar (Russland/ART) war das Rennen nach einem Crash mit Prema-Fahrer Logan Sargeant (USA) bereits kurz nach dem Start beendet.

In der Gesamtwertung führt nach fünf Rennen der in Ungarn zweitplatzierte Australier Oscar Piastri (Prema/62 Punkte) vor Sargeant (49) und Pourchaire (41). Beckmann ist mit 32,5 Punkten Sechster.

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mit Sport-Informations-Dienst (SID)