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Auch beim Qualifying in Silverstone glänzt Mick Schumacher mit Rang drei - und greift nach dem Podium. Wütend reagiert der Formel-2-Pilot auf einen Konkurrenten.

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Er ist einfach richtig gut drauf: Mit Platz drei hat Mick Schumacher auch im Qualifying im britischen Silverstone erneut überzeugt.

Der für das Team Prema startende Sohn von Michael Schumacher hat im Hauptrennen am Samstag (ab 16.45 Uhr) über 29 Runden somit gute Chancen, nach seinen beiden dritten Plätzen in Budapest abermals auf dem Podium zu landen.

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Vor den 21-Jährige stehen Pole-Setter Felipe Drugovich (MP Motorsport), der zum ersten Mal ein Qualifying in der Formel 2 gewann, und Callum Ilott vom Team Virtuosi. Schumacher teilt sich die zweite Startreihe mit Christian Lundgaard (ART).

Weniger gut lief es für Schumachers Teamkollege Robert Schwarzman: Der Russe, der das Classement nach zwei Siegen aus den ersten sechs Rennen anführt, hatte große Probleme mit seinem Autos und belegte nur Position 18.

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Statt Frust zumindest kurzzeitig Ärger verspürte aber auch Schumacher: Weil ihn Roy Nissany (Trident) bei seinem ersten Versuch einer schnellen Runde behindert hatte, reagierte der Kerpener mit wütenden Handzeichen. Gegen den überfordert wirkenden Israeli leitete die Rennleitung eine Untersuchung ein.

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Das Sprintrennen über 21 Runden folgt am Sonntag (2. August) ab 11.10 Uhr.