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Jonny Edgar ist der dominierende Fahrer bei der ADAC Formel 4. Auf dem Nürburgring glänzt aber auch ein 16-jähriger Italiener. Oliver Bearman hat großes Pech.

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Jonny Edgar ist nach fünf Rennen der ADAC Formel 4 auf Titelkurs!

Der für Van Amersfoort Racing fahrende Brite durfte sich am Samstag auf dem Nürburgring über einen Rennsieg und einen zweiten Platz freuen. Nachdem er sich im ersten Rennen von Rang acht und Platz zwei verbessert hatte, siegte er im Nachmittagsrennen von der Pole startend souverän.

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Sein härtester Verfolger in der Gesamtwertung ist weiter Elias Seppänen (US Racing). Der Finne kam im zweiten Rennen sechs Sekunden hinter Edgar auf Rang zwei ins Ziel, nachdem er im Rennen am Vormittag Platz drei abgestaubt hatte.

Drama um Bearman - Mini glänzt

Zu verdanken hatte er dieses Erfolgserlebnis dem Pech seines Teamkollegen Oliver Bearman (US Racing).

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Das Auto des 15-jährigen Brite war ausgerechnet in der letzten Kurve des Rennens wegen Elektronikproblemen ausgerollt. Im zweiten Rennen musste sich Bearman dann mit dem siebten Platz begnügen.

Bei seinen ersten Stars in der ADAC Formel 4 überzeugte Gabriele Mini (Prema Powerteam SRL). Der 16-jährige Italiener siegte am Vormittag in einem packenden Rennen von der Pole startend und verteidigte im 2. Rennen des Tages Platz drei verbissen gegen Jak Crawford (Van Amersfoort Racing).

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Montoya kämpft nach Patzer

Sebastian Montoya, der Sohn von Ex-Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya, konnte in beiden Rennen am Samstag ein paar Punkte abstauben.

Am Vormittag fiel der 15-Jährige nach einem Ausritt zu Beginn auf Rang 13 zurück, zeigte später aber einige gute Überholmanöver und landete schließlich auf dem achten Rang. Dieses Ergebnis konnte er im zweiten Rennen wiederholen.

Das dritten Rennen der ADAC Formel 4 auf dem Nürburgring findet am Sonntag statt (ADAC Formel 4: 3. Rennen, So. ab 10.15 Uhr LIVE im TV und im LIVESTREAM).