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Dennis Hauger gelingt in Hockenheim, was sonst noch keinem Fahrer in der ADAC Formel 4 gelungen ist. Léclerc muss sich dagegen mächtig ärgern.

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Die ADAC Formel 4 war vor diesem Wochenende so gut wie entschieden. Nach dem Wochenende in Hockenheim ist sie spannender denn je.

Pourchaire eigentlich schon durch

Théo Pourchaire (US Racing), der Gesamtführende startete mit 35 bzw. 43 Punkten auf seine Verfolger Arthur Leclerc (US Racing) und Dennis Hauger (Team Van Amersfoort Racing) in das Rennwochenende. 

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Pourchaire erwischte beim Vormittagslauf einen Horror-Start. Dennis Hauger dagegen präsentierte sich in Top-Form über das ganze Wochenende. Nach seinen beiden Laufsiegen ging Hauger beim letzten Rennen von Platz 8 ins Rennen.

Hauger überragend

Schon beim Start, machte der Red-Bull-Junior vier Plätze gut. Sein Konkurrent Pourchaire dagegen wurde in Turn 1 abgeräumt und musste das Feld erneut von hinten aufrollen.

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Arthur Léclerc konnte sich nicht wie geplant durch das Feld arbeiten und schied kurz vor Schluss mit technischen Problemen aus. Hauger sicherte sich in eindrucksvoller Manier seinen dritten Laufsieg am Wochenende.

Rekord-Wochenende

In der fünfjährigen Geschichte der ADAC Formel 4 war dies noch keinem Pilot gelungen. Pourchaire konnte mit Platz 6 lediglich Schadensbegrenzung betreiben.

Im dritten Lauf belegten Roman Stanek (US Racing) und Ido Cohen (Van Amersfoort Racing) die Plätze.

Am Sachenring steigt in zwei Wochen das große Finale der ADAC Formel 4. Neben Hauger und Pourchaire hat auch noch Léclerc eine kleine Restchance auf den Fahrertitel. SPORT1 ist LIVE dabei und berichtet von der Nachwuchsserie