Le Mans 2020 findet mit verändertem Zeitplan statt
Le Mans 2020 findet mit verändertem Zeitplan statt © LAT
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Der Le-Mans-Veranstalter ACO kompensiert den fehlenden Le-Mans-Testtag mit mehr Trainingszeit am Mittwoch - Strenge Vorgaben für die einzelnen Fahrer

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Der neue Zeitplan für die 24 Stunden von Le Mans 2020 sieht deutliche Änderungen gegenüber dem erst im Dezember veränderten Format vor. Aufgrund des fehlenden Testtages stehen insgesamt zweieinhalb Stunden mehr Zeit zur Verfügung als ursprünglich geplant.

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Nicht dass fünfeinhalb geplante Stunden Training bereits wenig Zeit gewesen wären, doch nun wird für den Mittwoch noch einmal nachgelegt: 480 Minuten Trainingszeit stehen den Piloten als Ausgleich für den entfallenen Testtag zur Verfügung.

Hinzu kommen 45 Minuten für das reguläre Qualifying am Mittwoch, das unangetastet bleibt. Die Hyperpole am Donnerstag rückt eine Stunde nach vorn. Dadurch gibt es statt zweimal zwei Stunden Freies Training nun einmal eine und einmal drei.

Bestehen bleibt die Rookie-Regel des Testtages: Le-Mans-Neulinge müssen in den ersten beiden Trainings insgesamt zehn Runden auf dem Circuit de la Sarthe abspulen. Außerdem müssen alle Fahrer bis Ende der Freien Trainings am Donnerstag acht Runden bei Nacht abgespult haben statt bisher fünf.

Das Warm-up am Samstagmorgen hingegen wurde radikal auf 15 Minuten zusammengestrichen. Wahrscheinlicher Auslöser hierfür ist die nach vorn gelegte Startzeit des Rennens um 14:30 Uhr.

Zeitplan 88. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans

Mittwoch, 16. September 13:00 - 18:00 Uhr: 1. Freies Training 20:00 - 23:00 Uhr: 2. Freies Training 23:15 - 00:00 Uhr: Qualifying

Donnerstag, 17. September 17:00 - 18:00 Uhr: 3. Freies Training 20:00 - 20:30 Uhr: Hyperpole 21:00 - 00:00 Uhr: 4. Freies Training

Freitag, 18. September 10:00 - 20:00 Uhr: Pitwalk

Samstag, 19. September 08:15 - 08:30 Uhr: Warm-up 14:30 Uhr: Start zum Rennen

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