Warum Rebellion Racing nein zu Peugeot sagt
Warum Rebellion Racing nein zu Peugeot sagt © LAT
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Rebellion Racing wähnte sich am Ziel, als Peugeot die Mannschaft übernehmen wollte - Doch der Euphorie wich schnell Ernüchterung bis zum Rückzug

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Dieser Kulturschock war heftig. Rebellion Racing hat nur zwei Monate nach Vorstellung als Schlüsselpartner im Hypercar-Projekt von Peugeot Anfang Februar das Ende aller Motorsportaktivitäten angekündigt.

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Jüngst haben die Rebellen den Rückzieher vom Rückzieher vollzogen und streben ein GT3-Programm für die Zukunft an.

Doch wie ist es dazu gekommen? Schließlich träumt irgendwo jeder Teambesitzer davon, eines Tages zum Werksteam zu werden.

Die Antwort gibt Calim Bouhadra, Chef der schweizerischen Uhrenmarke, bei 'Sportscar365': "Die Partnerschaft mit Peugeot war ein zweischneidiges Schwert."

"Die gute Seite war, dass wir um Siege und Meisterschaften hätten kämpfen können. Schließlich waren wir beim größten Hersteller, der das erzielen konnte."

"Aber das bedeutete auch, dass wir kein kleines Privatteam mehr gewesen wären. Man muss Budgets mit dem Partner verhandeln. Man muss alles und jeden besprechen und zu einer Einigung kommen."

"Die Entscheidungen waren einfach nicht so schnell und einfach wie sie es bei uns waren. Uns gefällt an Rebellion, dass wir unabhängig sind."

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