Sophia Flörsch zog sich 2018 in Macau schwere Verletzungen zu
Sophia Flörsch zog sich 2018 in Macau schwere Verletzungen zu © Imago
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Sophia Flörsch darf neun Tage nach ihrem Horror-Crash beim Formel-3-Rennen in Macau zurück nach Deutschland. In einem Post bedankt sie sich bei ihren Fans.

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Neun Tage nach ihrem schweren Unfall beim Weltfinale der Formel 3 in Macau hat die Münchner Rennfahrerin Sophia Flörsch von den Ärzten grünes Licht für die Heimreise nach Deutschland bekommen.

"Heute fliege ich nach Hause", teilte die 17-Jährige am Montag über die sozialen Medien mit: "Ich bin so glücklich, in den nächsten Tagen meine Familie und meine Freunde wiederzusehen."

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Flörsch dankt ihren Fans

Flörsch, der damit auch der Wunsch erfüllt wird, ihren 18. Geburtstag am 1. Dezember daheim zu feiern, ist nach wie vor "überwältigt von der Unterstützung, die ich von euch Fans auf der ganzen Welt bekommen habe".

Ihr großer Dank richte sich unter anderem "an die Ärzte im Krankenhaus und all die wunderbaren Krankenschwestern. Ich habe meinen zweiten Geburtstag am 18.11.2018 in Macau gefeiert."

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Schwerer Crash von Flörsch

Sophia Flörsch vom Team Van Amersfoort hatte in Macau in einer Rechtskurve ("Lisboa Corner") nach der langen Start-Ziel-Geraden nach einer Kollision abgehoben und mit hohem Tempo den Begrenzungszaun durchschlagen.

Bei dem Crash erlitt sie eine Fraktur der Wirbelsäule, die in einer elfstündigen Operation gerichtet wurde.

Flörsch konnte nach Auskunft der Ärzte ihre Arme und Beine bewegen, erste Anzeichen nach der OP hätten "einen positiven Ausblick auf ihre Genesung" gegeben.

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