Herrmann debütierte bei der diesjährigen Vendee Globe
Boris Herrmann debütierte bei der diesjährigen Vendée Globe © AFP/POOL/SID/LOIC VENANCE
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Der deutsche Segler Boris Herrmann lässt nach der Drama-Kollision mit einem Fischerboot bei der Vendee Globe eine erneute Teilnahme in vier Jahren offen.

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Segler Boris Herrmann hat nach seiner erfolgreichen Premiere bei der Vendee Globe eine erneute Teilnahme in vier Jahren offengelassen.

"Das ist schwer zu sagen, es ist noch zu früh", sagte der Hamburger kurz nach seiner Ankunft im französischen Les Sables-d'Olonne: "Die 80 Tage waren härter, als ich es mir je vorgestellt hätte."

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Die Einsamkeit an Bord seiner Yacht "Seaexplorer" sei für den Familienvater "mit Abstand das Schwierigste" an der wohl härtesten Regatta der Welt gewesen.

Er versuchte, regelmäßig telefonisch mit seinen Verwandten und Bekannten in Kontakt zu bleiben. "Die Vendee ist eben kein Event, um Spaß zu haben. Es ist eine menschliche Erfahrung, aber nicht immer eine einfache."

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Kurz vor dem Ziel hatte Herrmann sogar noch Chancen auf Gesamtsieg, kollidierte dann jedoch mit einem Fischerboot und wurde letztendlich Fünfter. Der 39-Jährige blieb unverletzt, durch den Zwischenfall wurde allerdings sein Boot deutlich beschädigt, unter anderem am Bug und am Foil (Tragflügel).