Skipper Kevin Escoffier musste seine Yacht verlassen.
Skipper Kevin Escoffier musste seine Yacht verlassen. © AFP/SID/JEAN-FRANCOIS MONIER
Lesedauer: 2 Minuten

Happy End nach einem Drama: Der Franzose Kevin Escoffier muss bei der Vendee Globe seine leckgeschlagene Yacht verlassen - und wird aus wilder See gerettet.

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In einer dramatischen Rettungsaktion ist der Franzose Kevin Escoffier bei der Vendee Globe von seinem Landsmann Jean Le Cam in Sicherheit gebracht worden.

"Riesige Erleichterung. Kevin ist an Bord, gesund und munter", twitterte Le Cam, der den havarierten Skipper von dessen Rettungsinsel vor dem Kap der Guten Hoffnung geborgen hatte.

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Die Rennleitung bestätigte, gegen 2 Uhr (MEZ) von Le Cam eine entsprechende Meldung bekommen zu haben.

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Escoffier, der bis dahin Drittplatzierte der Segelregatta, hatte etwa 550 Seemeilen von Kapstadt entfernt ein SOS-Signal gesendet und seinem Team einen Wassereinbruch an Bord gemeldet. Der 40-Jährige verließ bei fünf Meter hohen Wellen und zehn Grad Wassertemperatur die leckgeschlagene Yacht und begab sich in die Rettungsinsel.

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Rettung von Kevin Escoffier: Zeit der Segler wird zurückgesetzt

Die Küstenwache kontaktierte zunächst Le Cam als nächsten Verfolger. Auch der Hamburger Boris Herrmann und der Franzose Yannick Bestaven waren aufgefordert worden, zur Unterstützung in das Gebiet zu fahren.

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Alle Segler, die sich an der Rettungsaktion beteiligten, dürfen das Rennen fortsetzen, ihre Zeit wird zurückgesetzt. Herrmann liegt auf Platz fünf, Le Cam auf Rang acht. Die Reise bei der Vendee Globe ist nonstop und ohne Hilfe einmal um die Welt rund 45.000 Kilometer lang.