Margaret Court und weitere Sportstars disqualifizierten sich mit rassistischen, homophoben oder sexistischen Äußerungen
Margaret Court und weitere Sportstars disqualifizierten sich mit rassistischen, homophoben oder sexistischen Äußerungen © SPORT-Montage: Getty Images/iStock
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München - Margaret Court stellt sich mit einer Hasspredigt ins Abseits. SPORT1 zeigt weitere Sportstars mit rassistischen, homophoben oder sexistischen Aussagen.

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Sportstars, die sich disqualifizierten zum Durchklicken:

Australiens einstiges Tennis-Idol Margaret Court hat sich endgültig ins Abseits manövriert und nicht nur ihr sportliches Denkmal vernichtet. Als Pastorin einer Kirche in Perth holte die 77-Jährige am Wochenende zum großen Rundumschlag gegen Lesben, Schwule und Transgender aus.

Schon vor zwei Jahren hatte Court, mit 24 Grand-Slam-Titeln Rekordgewinnerin bei den vier großen Turnieren, in einer christlichen Radiosendung behauptet: "Der Tennissport ist voll von Lesben. Wir sind hier, um ihnen zu helfen. Wir sind nicht gegen diese Leute." Transgender-Kinder bezeichnete sie bereits damals als "Werk des Teufels".

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Doch Court ist nicht der einzige ehemalige und aktive Sportstar, der sich mit rassistischen, homophoben oder sexistischen Aussagen ins Abseits gestellt hat. SPORT1 zeigt die größten Fälle.

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