Die deutschen Wasserballer stehen bei der WM in der K.o.-Runde
Die deutschen Wasserballer stehen bei der WM in der K.o.-Runde © Getty Images
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Die deutschen Wasserballer überraschen gegen Favorit Italien und erreichen Platz zwei in der Gruppe D. In der ersten K.o.-Runde wartet ein machbarer Gegner.

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Die deutschen Wasserballer haben ihre Chancen aufs WM-Viertelfinale dank einer couragierten Leistung gegen den haushohen Favoriten Italien deutlich erhöht. Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm erkämpfte sich am Freitag gegen den dreimaligen Olympiasieger ein knappes 7:8 (2:1, 2:3, 3:2, 0:2), das zum zweiten Platz in der Vorrundengruppe D hinter Italien reichte. 

In der ersten K.o.-Runde trifft die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes am Sonntag (11.30 Uhr MESZ) auf Außenseiter Südafrika - ein machbarer Gegner. Bester Werfer war zum Vorrundenabschluss der Duisburger Dennis Eidner mit drei Treffern.

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"Das ist wahrscheinlich die süßeste Niederlage meiner Karriere", sagte Stamm, der sich vor dem Duell gegen Südafrika siegessicher zeigte: "Ich denke mal, dass wir den Einzug in die Top-8 feiern können. Das wäre ein Riesenschritt für den deutschen Wasserball und toll für die Jungs." Zuletzt hatte die DSV-Auswahl 2011 in Shanghai im WM-Viertelfinale gestanden.