Fecht-WM: Florettfechter verlieren WM-Viertelfinale gegen Frankreich, Benjamin Kleibrink verlor mit der deutschen Mannschaft im Viertelfinale
Fecht-WM: Florettfechter verlieren WM-Viertelfinale gegen Frankreich, Benjamin Kleibrink verlor mit der deutschen Mannschaft im Viertelfinale © Getty Images
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Die deutschen Florettfechter gehen bei der WM in Budapest komplett leer aus. Die letzte Chance auf Edelmetall vergeben die deutschen Männer gegen Frankreich.

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Die deutschen Fechter sind bei den Weltmeisterschaften in Budapest wie im Vorjahr ohne Medaille geblieben. Am Abschlusstag der Titelkämpfe verloren die Florett-Herren um Peking-Olympiasieger Benjamin Kleibrink und den viermaligen Einzel-Weltmeister Peter Joppich im Viertelfinale 24:45 gegen Europameister Frankreich.

Am Ende gab es für das Quartett mit Kleibrink, Joppich, André Sanità und Luis Klein nach Niederlagen gegen Hongkong (42:45) und China (42:45) Platz acht.

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Olympia-Chancen noch gegeben

Auch ohne Medaille wahrten die Florettfechter allerdings ihre Chancen auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio, da mit Polen einer der großen Konkurrenten im Achtelfinale ausschied und nur Platz 13 belegte.

Bei der Heim-EM 2019 in Düsseldorf hatte das deutsche Quartett im Finale ebenfalls gegen die Franzosen um Einzel-Weltmeister Enzo Lefort verloren und Silber gewonnen.

Säbelfechter holen bestes Ergebnis 

Damit beendete der Deutsche Fechter-Bund (DFeB) die Titelkämpfe in der ungarischen Hauptstadt ohne Edelmetall. Auch 2018 in Wuxi/China hatte es keinen Podestplatz für Deutschland gegeben. Für die besten deutschen Platzierungen in Budapest sorgten die Säbelfechter mit Rang vier im Team und im Einzel durch den EM-Dritten Max Hartung (Dormagen) mit Rang sechs.