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München - Rekord-Damenchampion Charlotte Flair ist für kein Match bei WWE WrestleMania 37 angekündigt - wegen einer Verwirrung um eine vermeintliche Schwwangerschaft.

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Rekord-Damenchampion Charlotte Flair ist bei der Megashow WrestleMania 37 diesmal nicht für ein Match angekündigt - nun hat ihr soeben entlassener Verlobter Andrade den Grund dafür enthüllt.

Flair sei zwischenzeitlich aus dem WWE-Programm abgezogen worden, weil es schien, als ob sie schwanger wäre, berichtete Andrade in einem Interview mit dem früheren WWE-Kommentator Hugo Savinovich. Das hätte sich letztlich nicht bewahrheitet, aber zu dem Zeitpunkt hätte WWE die Mania-Pläne schon geändert und Flair sei außen vor gewesen.

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Es schien bis dahin, als ob Flair RAW-Damenchampion Asuka herausfordern würde, stattdessen hat inzwischen die aufstrebende Rhea Ripley - Flairs WrestleMania-Gegnerin im vergangenen Jahr - den Zuschlag bekommen.

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Flairs Management hat danach in einem Statement bei Talk Sport weitere Details genannt, weil nach dem auf Spanisch geführten Interview "ein größerer Teil des Kontextes bei der Übersetzung verlorengegangen" sei.

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Charlotte Flair nach Schwangerschafts-Wirren nachdenklich

Flair hätte vor einigen Wochen einen Anruf eines WWE-Arztes bekommen, dass ihre Hormonwerte auf eine Schwangerschaft hindeuteten (wie bei ihrer vorherigen Rivalin Lacey Evans) und sie aus medizinischen Gründen suspendiert werden müsste. Diverse Selbsttests sowie schließlich auch Blutwerte und Ultraschall seien dann allerdings negativ ausgefallen.

Die bald 35-Jährige erkrankte kurz darauf noch am Coronavirus (wie auch Andrade, wie er nun verriet), stellte nun aber klar, dass sie genesen ist und die Ringfreigabe wieder hat.

Flairs Statement schließt mit der Feststellung, dass sie durch die Ereignisse der vergangenen Wochen gemerkt hätte, "wie klein das Karriere-Fenster für Frauen ist. Männer können bis in ihre Fünfziger wrestlen, während Frauen schon mit Anfang 30 als 'älter' angesehen werden. Für eine Athletin in der Blüte ihrer Jahre bedeuten diese Jahre alles." Welche Konsequenzen sie nun aus dieser Erkenntnis ziehen will, führt das Statement allerdings nicht aus.