Justin Bieber begleitete schon Floyd Mayweather zum Ring
U.S. boxer Floyd Mayweather is joined by singer Justin Bieber following a news conference promoting his upcoming boxing match in Los Angeles on March 11, 2015. The fight is set for May 2nd in Las Vegas. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY LAP2015031114 JIMxRUYMEN © Imago
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Der zu Rivale AEW gewechselte Paul Wight enthüllt: Superstar Justin Bieber verhandelte mit WWE über einen Wrestling-Auftritt - und bekam die kalte Schulter.

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Das wäre eines der spektakulärsten Promi-Gastspiele der Wrestling-Geschichte geworden - doch WWE hat es sich anscheinend entgehen lassen.

Wie der zum Konkurrenten AEW gewechselte Hüne Paul Wight (ehemals: The Big Show) in einem Podcast mit dem neuen, alten Kollegen Chris Jericho enthüllt hat, wollte kein Geringerer als Justin Bieber mit ihm den Ring steigen, bekam von der Promotion aber die kalte Schulter gezeigt.

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WWE soll Justin Bieber kein gutes Angebot gemacht haben

Der 2,10-Meter-Mann berichtete bei Talk is Jericho, dass er den Kontakt über einen Freund eingefädelt hätte, der ein Fitnesstrainingskumpel von Bieber und dessen Manager Scooter Braun gewesen wäre. Bieber hätte bei der Sommershow SummerSlam mit ihm und Superstar John Cena gegen die Wyatt Family antreten sollen (Bray Wyatt, jetzt The Fiend, Erick Rowan und der mittlerweile tragisch verstorbene Luke Harper / Brodie Lee), Bieber hätte Lust gehabt und sich schon auf den Auftritt gefreut.

Letztlich jedoch seien die Verhandlungen aus für ihn unverständlichen Gründen gescheitert, WWE hätte Bieber kein gutes Angebot gemacht und sein Manager hätte die Verhandlungen letztlich nach zwei Wochen Hinhaltetaktik abgebrochen mit dem Kommentar: "Hört zu Leute, mir zahlen die Leute eine Million dafür, dass er sich ein Fußballspiel anschaut - und er wird mit dem Privatjet eingeflogen."

Wight - einst Gegner von Bieber-Kumpel Floyd Mayweather in einem WrestleMania-Schaukampf - ergänzte, dass er verwundert gewesen wäre, dass WWE Bieber nicht mehr entgegengekommen sei. Darauf hätte er von einem Entscheidungsträger eine Antwort bekommen, die für ihn den Schluss nahelegte, dass die Promotion Bieber gar nicht wirklich gewollt hätte. Das WWE-Publikum könne doch eh wenig mit Justin Bieber anfangen, hätte es gehießen.