King Corbin tritt kommende Woche bei Monday Night RAW an
King Corbin tritt kommende Woche bei Monday Night RAW an © WWE
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München - Etwas mehr als ein halbes Jahr nach Abschaffung der "Wild Card Rule" weicht WWE die Trennung von RAW und SmackDown erneut auf. Es gibt nun "Einladungen".

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Die Kadertrennung bei WWE wird erneut gelockert: Wie die Wrestling-Liga am Montag mitteilte, gibt es ab sofort "Einladungen" zwischen den verschiedenen Rostern und Shows der Liga.

Das erste Match in Folge einer "brand to brand invitation" zwischen der Montagsshow Monday Night RAW und der Freitagssendung Friday Night SmackDown ist ein Kampf zwischen WWE-Champion Drew McIntyre (RAW) und King Corbin (SmackDown) kommende Woche. Für diesen Freitag ist zudem ein Auftritt der eigentlich bei RAW beheimateten Charlotte Flair angekündigt.

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Die Details der neuen Regelung wurden nicht ausgeführt, auch ist nicht klar, ob der Drittkader NXT auch offizieller Teil davon ist.

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RAW und SmackDown in USA mit sinkenden Quoten

Seit 2016 sind die Kader von RAW und SmackDown zum zweiten Mal in der WWE-Geschichte getrennt, die "Brand Extension" war aber schon im vergangenen Jahr zwischenzeitlich aufgeweicht worden: Eine "Wild Card Rule" erlaubte einer gewissen Anzahl von RAW-Wrestlern Auftritte bei SmackDown und umgekehrt.

Mit dem selbst inszenierten WWE Draft 2019 endete diese Regelung nach wenigen Monaten. Über die neue Variante berichtete zunächst das Portal Post Wrestling, sie soll auf einen Wunsch der US-Haussender USA Network (RAW) und Fox (SmackDown) zurückgehen.

Beide Shows kämpfen seit Ausbruch der Corona-Pandemie, die WWE zur Durchführung von Geistershows ohne Fans zwingt, mit sinkenden Einschaltquoten.