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München - WWE-Legende Edge erklärt bei Monday Night RAW sein Comeback, wird jedoch von einem alten Rivalen attackiert. Drew McIntyre trifft eine wegweisende Entscheidung.

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Die Road to WrestleMania nimmt Fahrt auf.

Einen Tag nach seinem Sensations-Comeback beim Royal Rumble erklärte WWE-Legende Edge bei der Wochenshow Monday Night RAW, wie er trotz seines Karriereendes vor neun Jahren den Weg zurück in den Ring fand.

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Der "Rated-R Superstar" erklärte, dass er sich erneut am Nacken habe operieren lassen und anschließend hart dafür gearbeitet habe, um sich ein selbst gewähltes Karriereaus bei der Wrestling-Liga zu ermöglichen. Edge stellte jedoch auch klar, dass er nicht mehr viel Zeit als Aktiver habe und möglichst viele Topstars im Ring treffen wolle.

Randy Orton verrät Edge

Sein alter Freund und Rivale Randy Orton, den Edge beim Rumble eliminiert hatte, kam hinzu und schlug Edge vor, das Tag Team Rated RKO wieder aufleben zu lassen. Der Rückkehrer schien nicht abgeneigt, wurde jedoch plötzlich von Ortons RKO erwischt.

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Orton ging daraufhin auf Edge mit einem Stuhl los, klemmte seinen Kopf zwischen diesen und wollte vom Ringpfosten darauf springen. Orton hatte aber offenbar Skrupel, verließ den Ring - nur um schließlich selbst mit einem Stuhl auf Edges verletzungsgeplagten Kopf-Nacken-Bereich einzuschlagen. Die Show endete mit einem ausgeknockten Edge, über dem Orton stand und sich selbst feierte.

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SPORT1 fasst die weiteren Highlights zusammen:

- Rumble-Sieger Drew McIntyre eröffnete die Show und forderte wie erwartet bei WrestleMania WWE-Champion Brock Lesnar heraus.

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Anschließend stellte er eine offene Herausforderung an den RAW-Kader, die Karl Anderson und Luke Gallows vom O.C. annahmen. McIntyre siegte schnell, wurde jedoch hinterher von Lesnar überrascht und per F5 überwältigt.

- MVP setzte sein missglücktes Comeback bei WWE fort. Einen Tag nach einem ganz kurzen Auftritt im Rumble-Match verlor er bei RAW gegen Rey Mysterio nach einer Variaton des 619.

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- Aleister Black machte sich selbst für die Eliminierung im Rumble verantwortlich und verkündete, dass er künftig nicht mehr von anderen herausgefordert werden wolle, sondern selbst entscheide, wen er herausfordere.

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- Seth Rollins und Buddy Murphy setzten ihre in der vergangenen Woche gewonnenen RAW Tag Team Titel gegen Samoa Joe und Kevin Owens aufs Spiel. Damit der "Monday Night Messiah" nicht wie üblich seine Verbündeten AOP auf die Herausforderer hetzen konnte, erkundigten diese sich nach dem Standort der beiden und schickten die Viking Raiders zu ihnen, die eine Prügelei anzettelten.

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Zum Titelgewinn reichte es dennoch nicht, nach einem Stunner gegen Rollins rollte Murphy Owens erfolgreich ein und verteidigte die Gürtel.

- Newcomer Humberto Carrillo stand kurz vor dem Gewinn der United States Championship gegen Andrade, dessen Managerin Zelina Vega brach das Cover jedoch auf und handelte sich eine Disqualifikation ein. Im Anschluss beförderte Carrillo seinen Gegner noch per DDT auf den entblößten Betonboden, wie es dieser vor einigen Wochen selbst mit Carrillo gemacht hatte.

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- Charlotte Flair rekapitulierte ihren Rumble-Sieg in der vergangenen Nacht und stellte fest, dass sie noch nicht wisse, ob sie Becky Lynch oder Bayley für ihre Titel bei WrestleMania herausfordere. Asuka mischte sich ein und forderte ein Match. Als Charlotte kurz vor dem Sieg stand, wurde sie von Asukas Begleiterin Kairi Sane attackiert. Die Tochter von Showkampf-Legende Ric Flair schaltete jedoch auch Sane aus.

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- Der aktuelle 24/7-Champion Mojo Rawley erklärte, dass der Wandergürtel künftig im Ring und nicht mehr außerhalb davon ausgefochten werden solle. Rawley fertigte dann auch No Way Jose ab, wurde aber von Ex-Champion R-Truth eingerollt. Als dieser fliehen wollte, geriet er mit Rawleys neuem "Offensive Lineman" Riddick Moss aneinander, sodass Rawley sich den Titel wieder zurückholen konnte.

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Die Ergebnisse von WWE Monday Night RAW:

Handicap Match: Drew McIntyre besiegt Karl Anderson und Luke Gallows
Rey Mysterio besiegt MVP
Aleister Black besiegt einen lokalen Wrestler
WWE Tag Team Championship: Seth Rollins und Buddy Murphy (c) besiegen Kevin Owens und Samoa Joe
WWE United States Championship: Humberto Carrillo besiegt Andrade (c) via DQ
Charlotte Flair besiegt Asuka via DQ
Liv Morgan besiegt Lana
Erick Rowan besiegt einen lokalen Wrestler