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Am 10. Juli sollte der Trilogie-Fight zwischen Conor McGregor und Dustin Poirier steigen. Doch nach einem Spenden-Zoff sagt der Ire den Kampf kurzerhand ab.

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Eigentlich sollte Conor McGregor am 10. Juli zum dritten Mal in seiner Karriere gegen Dustin Poirier in den Ring steigen. 

Jetzt hat der irische Ex-Weltmeister kurzerhand verkündet, dass er sich anders entschieden habe und nicht gegen den US-Amerikaner kämpfen wolle. "Der Kampf ist übrigens abgesagt. Ich werde am 10. gegen jemand anderen kämpfen", twitterte McGregor am Montag.

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Der Grund: Poirier hatte öffentlich gemacht, dass McGregor entgegen seiner Ankündigung keine Spende an Poiriers Stiftung tätigte. Eine halbe Million US-Dollar wollte McGregor an die Stiftung seines Gegners spenden und damit sein im Vorjahr gegebenes Versprechen einlösen.

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Wirbel um McGregor-Spende

McGregor erklärte daraufhin, dass ein Plan für die Verwendung seines Geldes gefehlt habe, was Poirier dementierte. Anschließend hatte der UFC-Megastar wohl genug von den Vorwürfen.

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"Du muskulöser, inzestuöser Hinterwäldler, warum wackelst du immer mit den Ohren? Du bist einfach ein hirntoter Hinterwäldler. 500.000 ohne irgendeinen Plan. Ja, warte ruhig weiter darauf. Trottel. Du hast noch nicht sehr lange Geld, wie mir scheint", schrieb McGregor auf Twitter.

Und weiter: "Mein Team ist sehr sorgfältig, wenn es darum geht, dass jede Spende auch ihr Ziel erreicht. Meine Großzügigkeit ist bekannt. Du wirst mit deinem Hirn für diesen Versuch bezahlen, meinen Namen in den Dreck zu ziehen. Viel Glück, wenn du erwischt wirst. Du bist im Arsch."

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Poirier nahm McGregors Absage des Trilogie-Fights mit einem einfachen "Ok" zur Kenntnis und fügte einen kurzen Video-Ausschnitt des ausgeknockten Iren aus dem letzten Duell der beiden MMA-Kämpfer bei UFC 264 hinzu.