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München - Vor seinem Kampf gegen Dustin Poirier bei UFC 257 antwortet Conor McGregor auf die Provokationen der boxenden YouTube-Skandalnudel Jake Paul.

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MMA-Superstar Conor McGregor will in der Nacht zum Sonntag das nächste Ausrufezeichen setzen - und die Spekulationen, was er danach vorhat, sind in vollem Gange.

Bei UFC 257 trifft "The Notorious One" auf Dustin Poirier, ehemaliger Leichtgewichts-Champion der Liga und alter Rivale McGregors: 2014 knockte der Ire ihn in der ersten Runde aus und festigte damit seinen Ruf als aufstrebender Star.

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Der Fight in Abu Dhabi ist als Leichtgewichts-Kampf angesetzt, das Wiegen schon vollzogen: McGregor - zuletzt siegreich gegen Donald Cerrone - kam auf 70 Kilo, Poirier auf knapp 71.

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Conor McGregor: Was kommt nach UFC 257?

Sollte McGregor siegen, muss sich noch zeigen, ob er danach das Rückmatch gegen seinen Bezwinger Khabib Nurgamomedov bekommt, der noch immer amtierender Champion ist und zuletzt mit einem Rücktritt vom Rücktritt kokettiert hat.

Als Alternative stand zuletzt ein weiterer Box-Ausflug gegen Manny Pacquaio im Raum - oder ein sportlich weniger relevanter, aber kommerziell vielversprechender Promi-Showdown mit YouTube-Star Jake Paul.

Kampfsport-Fan Paul - der im Vorprogramm von Mike Tysons Comeback gegen Roy Jones Jr. Ex-NBA-Star Nate Robinson in einem Boxkampf ausknockte - hatte McGregor in einem Video böse provoziert und damit für viel Wirbel gesorgt. Der als Skandalnudel bekannte Paul hatte McGregor 50 Millionen Dollar geboten auch von bereits angebahntem Kontakt mit dem McGregor-Lager gesprochen.

Im Vorfeld des Poirier-Fights hat McGregor nun darauf reagiert - und zurückgekeilt.

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McGregor nennt Jake Paul "verwirrtes Kind"

"Für mich wirkt er wie ein verwirrtes kleines Kind", sagte McGregor BT Sports. Er wisse nicht, was komme, aber "im Moment ist der junge Bursche nicht auf meinem Radar".

McGregor bestätigte allerdings den Kontakt zu Paul und schloss nichts aus. Jakes Bruder Logan hat schon einen Kampf mit einem Superstar vereinbart, er trifft am 20. Februar auf Floyd Mayweather.

Auch Jake Paul hat seinen nächsten Kampf schon geplant: Am 17. April soll es gegen einen noch ungenannten Gegner gehen. Auch Rapstar Snoop Dogg - der im Dezember bekanntgab, als Geschäftspartner an einem Box-Projekt namens "The Fight Club" beteiligt zu sein - ist als Kommentator wieder im Boot.