Conor McGregor könnte vor einer Rückkehr ins Oktagon stehen
Conor McGregor könnte vor einer Rückkehr ins Oktagon stehen © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Conor McGregor veröffentlicht bei Twitter anscheinend den Zeitpunkt und Ort seines UFC-Comebacks. Er will offenbar an einem vertrauten Ort zurückkehren.

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Ein Ort, ein Datum - mehr musste Kampfsport-Superstar Conor McGregor nicht schreiben, um die Sportwelt mal wieder in Aufregung zu versetzen.

"Dublin, 14. Dezember", postete er am frühen Montagmorgen europäischer Zeit auf seinem Twitter-Kanal - nahe liegende Deutung: der Termin seines erwarteten Comebacks in der UFC.

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McGregor hatte im März seinen Rücktritt verkündet, nachdem er im vergangenen Oktober den skandalumtosten Mega-Fight gegen Khabib Nurmagomedov verloren hatte. Es scheint letztlich nur ein Schachzug in einem Vertrags-Poker mit Liga-Boss Dana White gewesen zu sein (ähnlich wie sein ebenfalls revidierter Rücktritt 2016). McGregor hatte im August bei ESPN bekanntgegeben, dass er vorhabe wieder einen UFC-Kampf zu bestreiten.

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Conor McGregor jetzt gegen Justin Gaethje?

McGregor hatte bereits am Wochenende mehr oder weniger subtil die Werbetrommel gerührt, als er sich unmittelbar nach dem UFC-Event in Vancouver mit einem Twitter-Foto in Szene setzte.

Justin Gaethje, der den Hauptkampf gegen Donald Cerrone gewann, ist als McGregors Gegner im Gespräch. "Er hat einen alten Mann ins Gesicht geschlagen. Ich mache ihn kaputt", hatte Gaethje nach dem Kampf gesagt - in Anspielung auf McGregors jüngsten Prügel-Skandal in einem Pub.

Leichtgewichts-Champion Nurmagomedov hatte zuvor bei UFC 242 Dustin Poirier besiegt und dürfte als nächstes auf Tony Ferguson treffen. Ein Rückmatch gegen den mit ihm auch persönlich verfeindeten McGregor - das trotz der sportlichen Eindeutigkeit des ersten Aufeinandertreffens nochmal zum kommerziellen Kassenschlager prädestiniert ist - lehnte der russische Champion wiederholt ab, womit es ihm anscheinend ernst ist.

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2015 fand die letzte Pay-Per-View-Veranstaltung der UFC in Dublin statt. McGregor - der in den vergangenen Jahren zum kommerziell erfolgreichsten UFC-Fighter überhaupt geworden war - trug seine letzten acht Kämpfe auf US-amerikanischem Boden aus. Der Ire hatte bei verschiedenen Gelegenheiten betont, wieder in seiner Heimat kämpfen zu wollen.