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Conor McGregor kommt nach seiner Bus-Attacke vergleichsweise glimpflich davon © Getty Images

Glück für Conor McGregor: Der Ire kam nach einer Attacke auf einen Shuttlebus im April lediglich mit ein paar Sozialstunden davon.

Mixed-Martial-Arts-Star Conor McGregor (30) hat sich vor einem Gericht in New York des Vorwurfs der Störung des öffentlichen Friedens schuldig bekannt und ist mit einer milden Strafe davongekommen.

Der Ire hatte im April in einer Gruppe von rund 20 Personen nach einer Pressekonferenz einen Shuttlebus mit MMA-Kämpfern attackiert. Auf Aufnahmen ist zu sehen, wie er den Bus mit Stühlen, Mülleimern und anderen Gegenständen bewirft. Bei der Auseinandersetzung erlitten einige Personen Schnittwunden und andere Verletzungen.

Das Gericht honorierte McGregors Geständnis und verhängte lediglich einen fünftägigen Sozialdienst gegen ihn. Durch diesen Deal mit der Staatsanwaltschaft entgeht der 30-Jährige einer Gefängnisstrafe. Im schlimmsten Fall hätten ihm sieben Jahre Haft gedroht. 

McGregor, der 2017 gegen den früheren Box-Weltmeister Floyd Mayweather in einem aufsehenerregenden Boxkampf verloren hatte, dankte dem Richter für den milden Urteilsspruch und dafür, dass "er mir erlaubt hat, meinen Weg fortzusetzen", betonte der Ire. Im Juni hatte McGregor mitgeteilt, dass er den Vorfall bereue.